Zusammenfassung
Der Antrag fordert ein landesweites, standardisiertes Programm für Schulweg- und Fußverkehrs-Checks in Zusammenarbeit mit der AG fahrradfreundliche Kommunen, um die Sicherheit und Attraktivität des Schulwegs durch partizipative Begehungen zu erhöhen.
- Einführung eines landesweiten Schulweg-Check-Programms
- Nutzung neuer StVO/StVG-Rechte (Tempo 30, Zebrastreifen)
- Partizipative Erarbeitung von Lösungen mit Bürger*innen, Politik und Verwaltung
- Finanzierung im Haushalt 2026/2027
maschinell erstellt · nicht geprüft
Note und Empfehlung stammen von einem Sprachmodell, das den Antrag an der Gemeinwohl-Matrix 2.0 misst — sie sind weder amtlich noch von der Gemeinwohl-Ökonomie geprüft. Grenzen der Bewertung
Der Antrag stärkt systematisch die Sicherheit, Teilhabe und Selbstbestimmung von Kindern und Familien im öffentlichen Raum — ein klarer Beitrag zu Menschenwürde (D1 — Schutz des Individuums, Rechtsgleichheit), Solidarität (D2 — Gesamtwohl in der Gemeinde), sozialer Gerechtigkeit (D4 — Soziale Gestaltung der öffentlichen Leistung) und Transparenz & Mitbestimmung (D5 — Transparente Kommunikation und demokratische Einbindung). Die partizipative Methodik (Bürger*innen, Politik, Verwaltung gemeinsam) entspricht der GWÖ-Matrix-Forderung nach demokratischer Gestaltung. Die Fokussierung auf barrierefreie, sichere Fußwege adressiert ökologische Nachhaltigkeit (D3 — Ökologische Gestaltung der öffentlichen Leistung) durch Verkehrswende und reduzierte Motorisierung.
Was bedeutet das?
Grüne Ampel. Dieser Antrag stärkt das Gemeinwohl deutlich: Er fördert mehr Werte als er schwächt. Die Note (9.0 von 10) ist der GWÖ-Score — je höher, desto besser für das Allgemeinwohl.
Die wichtigsten Fachbegriffe sind im Glossar kurz erklärt.
Zitat-Satz: „Der Antrag 19/8089 erhält im GWÖ-Antragsprüfer einen Gemeinwohl-Score von 9.0 von 10 (Uneingeschränkt unterstützen), Bewertungs-Sicherheit hoch."
Trifft diese automatische Einschätzung zu?
Die Rückmeldung gilt der Bewertung auf dieser Seite, nicht dem Antrag. Das ist keine Abstimmung über den Antrag.
Stärkster Wert — Stärken
Starke Verankerung in grüner Programmatik; Konkrete, umsetzbare Methode
Schwächster Wert — Schwächen
Keine klare Finanzierungs- und Verstetigungsvereinbarung; Keine explizite Einbindung von Kindern als Mitgestalter*innen
Für Expert:innen: Gemeinwohl-Matrix 2.0 · 25 Felder
Für Expert:innen: Bewertungs-Kontext (Wahlperiode, Regierung, Methoden-Version)
Für Expert:innen: Programm-Treue pro Fraktion
Wahlprogramm 10/10
Der Antrag ist wörtlich abgeleitet aus den grünen Wahlprogramm-Kernforderungen zur Mobilität für alle, Barrierefreiheit, Partizipation und Schulwegsicherheit.
Parteiprogramm 9/10
Der Antrag spiegelt die grüne Grundsatzprogramm-Leitidee 'Mobilität als Recht auf Teilhabe' wider und verankert diese konkret in kommunaler Praxis.
Wahlprogramm 6/10
Die CSU betont Sicherheit und Infrastruktur, aber lehnt vorgeschriebene Verkehrswende-Maßnahmen wie Tempo 30 pauschal ab. Der Antrag ist daher partiell kompatibel (Sicherheit, Kinder), aber nicht konsistent mit der CSU-Position zur Autonomie der Kommunen und zum Verhältnis von Auto und Fußverkehr.
Keine wörtlich passenden Stellen im Wahlprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Parteiprogramm 5/10
Das CSU-Grundsatzprogramm betont 'gleichwertige Lebensverhältnisse' und 'starke Kommunen', was partizipative Checks unterstützt — aber auch die Ablehnung eines 'gegeneinander Ausspielens unterschiedlicher Verkehrsmittel' steht im Spannungsfeld zur Fokussierung auf Fußverkehr.
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Wahlprogramm 0/10
Keine Quellen im Index — Bewertung nicht möglich.
Keine wörtlich passenden Stellen im Wahlprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Parteiprogramm 0/10
Keine Quellen im Index — Bewertung nicht möglich.
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Wahlprogramm 0/10
Keine Quellen im Index — Bewertung nicht möglich.
Keine wörtlich passenden Stellen im Wahlprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Parteiprogramm 0/10
Keine Quellen im Index — Bewertung nicht möglich.
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Was am Antrag besser werden könnte Verbesserungsvorschläge (Redline-Format) Verbesserungsvorschläge mit Begründung & GWÖ-Bezug Verbesserungsvorschläge — sofort übernehmbar
Diese Vorschläge hat ein Sprachmodell erzeugt. Sie sind nicht im Parlament eingebracht worden. Im Vorschlagstext ist grün unterlegt, was neu hinzukäme, und durchgestrichen, was entfiele.
Im Antrag steht
Die Staatsregierung wird aufgefordert, ein Programm für „Schulweg-Checks“ und „Fußverkehrs-Checks“ vorzubereiten und dabei die neuen Möglichkeiten nach der Novelle des Straßenverkehrsgesetzes (StVG) und der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) einzubeziehen.
Vorschlag
Stärkt die GWÖ-Werte Menschenwürde (D1 — Schutz des Individuums, Rechtsgleichheit) und Mitbestimmung (D5 — Transparente Kommunikation und demokratische Einbindung) durch explizite Einbindung der Betroffenen als Subjekte — nicht nur als Objekte der Sicherheitsplanung.
Im Antrag steht
Bei diesem partizipativen Verfahren bewerten Bürgerinnen und Bürger, Politik und Verwaltung gemeinsam die Situation der Schulwege sowie des Fußverkehrs vor Ort und erarbeiten Vorschläge, wie die Wege zur Schule und die Wege zu Fuß künftig noch attraktiver und sicherer gestaltet werden können.
Vorschlag
Verankerung der drei zentralen GWÖ-Werte (D1 — Schutz des Individuums, Rechtsgleichheit, D3 — Ökologische Gestaltung der öffentlichen Leistung, D4 — Soziale Gestaltung der öffentlichen Leistung) im Prozessdesign — insbesondere die explizite Nennung von Kindern als Akteure stärkt ihre Würde und Selbstbestimmung.
Im Antrag steht
Etwaig nötige Mittel sind im Entwurf des Haushaltsplans 2026/2027 vorzusehen.
Vorschlag
Fördert ökologische Nachhaltigkeit (E3 — Verantwortung für ökologische Auswirkungen) und soziale Gerechtigkeit (D4 — Soziale Gestaltung der öffentlichen Leistung) durch institutionelle Verstetigung — verhindert Projektcharakter und Ungleichheit zwischen Großstadt und ländlichen Kommunen.
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Aktiv werden
Brief an MdL oder NGO-Stellungnahme zu diesem Antrag als Entwurf generieren — anpassen, dann per Mail oder PDF weiter.
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