Zusammenfassung
Der Antrag fordert unverzügliche, praxisnahe Maßnahmen zum Hitzeschutz in Berlin — von Trinkbrunnen und kühlen Orten bis zur Rettung von Straßenbäumen und Tieren — mit besonderem Fokus auf gesundheitlich und sozial vulnerable Gruppen.
- Öffentliche Trink- und Wasserstellen für Menschen und Tiere
- Kühle Orte und Schattenplätze in der Stadt
- Öffentlichkeitsarbeit und Sensibilisierung für Hitzeschutz
maschinell erstellt · nicht geprüft
Note und Empfehlung stammen von einem Sprachmodell, das den Antrag an der Gemeinwohl-Matrix 2.0 misst — sie sind weder amtlich noch von der Gemeinwohl-Ökonomie geprüft. Grenzen der Bewertung
Der Antrag adressiert zentral die ökologische Nachhaltigkeit (Wert 3) und soziale Gerechtigkeit (Wert 4) durch konkrete, gemeinwohlorientierte Maßnahmen zur Klimaanpassung. Er stärkt besonders vulnerable Gruppen (D1 — Schutz des Individuums, Rechtsgleichheit, D4 — Soziale Gestaltung der öffentlichen Leistung), fördert partizipative Stadtentwicklung (E5 — Transparente und demokratische Mitbestimmung, D5 — Transparente Kommunikation und demokratische Einbindung), schützt Biodiversität (D3 — Ökologische Gestaltung der öffentlichen Leistung, E3 — Verantwortung für ökologische Auswirkungen) und verankert Wasser als Gemeingut (B2 — Gemeinnutz im Finanzgebaren, D3). Die Fokussierung auf öffentliche Infrastruktur, Kooperation mit Wirtschaft und Zivilgesellschaft sowie klare Verantwortungszuweisung an Senat und Bezirke entspricht der GWÖ-Matrix 2.0 in nahezu allen berührten Feldern.
Was bedeutet das?
Grüne Ampel. Dieser Antrag stärkt das Gemeinwohl deutlich: Er fördert mehr Werte als er schwächt. Die Note (9.0 von 10) ist der GWÖ-Score — je höher, desto besser für das Allgemeinwohl.
Die wichtigsten Fachbegriffe sind im Glossar kurz erklärt.
Zitat-Satz: „Der Antrag 19/2564 erhält im GWÖ-Antragsprüfer einen Gemeinwohl-Score von 9.0 von 10 (Uneingeschränkt unterstützen), Bewertungs-Sicherheit hoch."
Trifft diese automatische Einschätzung zu?
Die Rückmeldung gilt der Bewertung auf dieser Seite, nicht dem Antrag. Das ist keine Abstimmung über den Antrag.
Stärkster Wert — Stärken
Konsequente Fokussierung auf vulnerable Gruppen; Praxisnahe, sofort umsetzbare Maßnahmen
Schwächster Wert — Schwächen
Keine klare Finanzierungs- und Zeitplanung; Keine Verankerung in bestehende Strukturen wie Katastrophenschutzkonzepte (Q15)
Für Expert:innen: Gemeinwohl-Matrix 2.0 · 25 Felder
Für Expert:innen: Bewertungs-Kontext (Wahlperiode, Regierung, Methoden-Version)
Für Expert:innen: Programm-Treue pro Fraktion
Wahlprogramm 6/10
Teilweise Übereinstimmung: CDU betont Schöpfungsverantwortung (Q12), Aufklärungskampagnen (Q13) und städtische Natur (Q17), aber vermisst werden konkrete Sofortmaßnahmen wie Trinkbrunnen-Duldung oder kostenfreier Schwimmbadzugang. Kein Widerspruch, aber keine explizite Deckung der Kernforderungen.
Parteiprogramm 7/10
Stärkere Übereinstimmung mit Grundsatzprogramm: CDU betont 'gutes Leben in der Stadt', Klimaanpassung, Wasser als höchstes Gut (Q16/Q17) und soziale Verantwortung — passt zu Hitzeschutz als Daseinsvorsorge. Allerdings fehlt explizite Betonung von Vulnerabilität oder Umweltgerechtigkeit.
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Wahlprogramm 9/10
Hohe Übereinstimmung: SPD fordert ausdrücklich einen 'Baumwasserdienst' (Q21), Umweltgerechtigkeit für benachteiligte Gruppen (Q21), Fair Trade als Teil öffentlicher Beschaffung (Q22) und Klimaschutz im Quartier (Q23). Der Antrag operationalisiert diese Ziele direkt — besonders die Forderung nach kostenfreiem Schwimmbadzugang spiegelt SPDs Fokus auf Teilhabe wider.
Parteiprogramm 8/10
Starke Passung zum Hamburger Programm: SPD verankert 'Gerechtigkeit' und 'Solidarität' als Grundwerte (Grundsatzprogramm 2007), betont den 'vorsorgenden Sozialstaat' und 'Bildung als Schlüssel' — Hitzeschutz als Gesundheitsvorsorge fällt darunter. Ökologische Verantwortung ist explizit Teil der Grundwerte (Q23).
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Wahlprogramm 10/10
Der Antrag ist wörtlich aus dem Grünen Wahlprogramm 2021 abgeleitet: 'Klimastraßen', 'Kühle Meilen', 'Regenwasseragentur', '1.000 Grüne Dächer' (Q3/Q4), sowie die explizite Benennung vulnerabler Gruppen (Q1). Die Forderung nach kühlen Orten, Wasserverfügbarkeit und Beteiligung entspricht exakt dem programmatischen Kern.
Parteiprogramm 9/10
Vollständige Deckung mit Grundsatzprogramm 2020: 'planetare Grenzen' (Q8), 'sozial-ökologische Transformation' (Q7), 'Recht auf Mobilität und Teilhabe' (Q7), 'Lebensgrundlagen schützen' (Q8). Hitzeschutz ist hier explizit Teil der 'sozial-ökologischen Wohnungspolitik' (Q6) und des 'Rechts auf Wohnen' als Voraussetzung für Freiheit und Teilhabe.
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Wahlprogramm 0/10
Keine Quellen im Index — Bewertung nicht möglich.
Keine wörtlich passenden Stellen im Wahlprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Parteiprogramm 0/10
Keine Quellen im Index — Bewertung nicht möglich.
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Wahlprogramm 0/10
Keine Quellen im Index — Bewertung nicht möglich.
Keine wörtlich passenden Stellen im Wahlprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Parteiprogramm 0/10
Keine Quellen im Index — Bewertung nicht möglich.
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Was am Antrag besser werden könnte Verbesserungsvorschläge (Redline-Format) Verbesserungsvorschläge mit Begründung & GWÖ-Bezug Verbesserungsvorschläge — sofort übernehmbar
Diese Vorschläge hat ein Sprachmodell erzeugt. Sie sind nicht im Parlament eingebracht worden. Im Vorschlagstext ist grün unterlegt, was neu hinzukäme, und durchgestrichen, was entfiele.
Im Antrag steht
Anweisung der Ordnungsämter, die Nutzung von Zierbrunnen zum Planschen oder Kühlen von Händen und Füßen zu dulden
Vorschlag
Stärkt Rechtsklarheit und Menschenwürde (A1 — Grundrechtsschutz und Menschenwürde in der Lieferkette/D1 — Schutz des Individuums, Rechtsgleichheit), vermeidet willkürliche Durchsetzung und fördert inklusive Nutzung
Im Antrag steht
Stadtgrün retten: Den Sommerdienst der BSR für Straßenbäume ausweiten
Vorschlag
Verknüpft ökologische Nachhaltigkeit (D3 — Ökologische Gestaltung der öffentlichen Leistung) mit sozialer Gerechtigkeit (D4 — Soziale Gestaltung der öffentlichen Leistung) und Transparenz (D5 — Transparente Kommunikation und demokratische Einbindung) – entspricht GWÖ-Matrix-Feldern D3, D4, D5
Im Antrag steht
Bürger*innen retten Bäume: Unterstützung nachbarschaftlichen Engagements durch das Aufstellen von Regentonnen, der Ausgabe von Gießsäcken und Baumpatenschaften
Vorschlag
Stärkt Solidarität (D2 — Gesamtwohl in der Gemeinde) und ökologische Nachhaltigkeit (A3 — Ökologische Verantwortung für die Lieferkette) durch gemeinwohlorientierte Beschaffung – adressiert GWÖ-Feld A2 — Nutzen für die Gemeinde (Ausgelagerte Betriebe)
Abstimmungsergebnis
Die Listen darunter nennen Fraktionen, nicht Sitze oder Stimmen. Einen Balken zeigt diese Seite deshalb nicht: Er würde ein Mengenverhältnis nahelegen, das die Daten nicht hergeben — Sitz- und Stimmzahlen liegen nicht vor, das Plenarprotokoll nennt keine. Wie das Plenum entschieden hat, steht oben als Ergebnis: Abgelehnt; wenige Fraktionen können die Mehrheit der Sitze auf sich vereinen.
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Aktiv werden
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