Zusammenfassung
Der Antrag fordert die systematische Stärkung der Kreislaufwirtschaft in NRW als Schlüssel für Klimaschutz, Rohstoffsicherheit, wirtschaftliche Resilienz und regionale Wertschöpfung — mit konkreten Maßnahmen auf allen politischen Ebenen.
- Landeskreislaufwirtschaftsstrategie
- Reform der öffentlichen Beschaffung
- Vereinfachung von Genehmigungsverfahren
- Förderung von Recyclingtechnologien (Batterien, Kunststoffe, Bau)
- EU- und Bundeslobbying für zirkuläre Regelungen
maschinell erstellt · nicht geprüft
Note und Empfehlung stammen von einem Sprachmodell, das den Antrag an der Gemeinwohl-Matrix 2.0 misst — sie sind weder amtlich noch von der Gemeinwohl-Ökonomie geprüft. Grenzen der Bewertung
Der Antrag verankert Kreislaufwirtschaft als zentrales Gemeinwohlprinzip mit klarem Bezug zu allen fünf GWÖ-Werten: Menschenwürde (Ressourcensicherheit als Grundlage für Lebensgrundlagen), Solidarität (regionale Wertschöpfung, KMU-Förderung, soziale Teilhabe durch Arbeitsplätze), Ökologische Nachhaltigkeit (Schließung von Stoffkreisläufen, Klimaschutz, Biodiversitätsschutz durch Reduktion von Primärrohstoffabbau), Soziale Gerechtigkeit (Förderung ländlicher Räume, faire Beschaffung, Reparaturanreize) und Transparenz & Mitbestimmung (digitale Produktpässe, BIM, Bürgerbeteiligung implizit über Informationsangebote). Er berührt insbesondere die Berührungsgruppen A (Lieferketten), B (öffentliche Beschaffung), C (Verwaltungshandeln), D (Bürger:innen und Wirtschaft) und E (globale Verantwortung).
Was bedeutet das?
Grüne Ampel. Dieser Antrag stärkt das Gemeinwohl deutlich: Er fördert mehr Werte als er schwächt. Die Note (9.0 von 10) ist der GWÖ-Score — je höher, desto besser für das Allgemeinwohl.
Die wichtigsten Fachbegriffe sind im Glossar kurz erklärt.
Zitat-Satz: „Der Antrag 18/20427 erhält im GWÖ-Antragsprüfer einen Gemeinwohl-Score von 9.0 von 10 (Uneingeschränkt unterstützen), Bewertungs-Sicherheit hoch."
Trifft diese automatische Einschätzung zu?
Die Rückmeldung gilt der Bewertung auf dieser Seite, nicht dem Antrag. Das ist keine Abstimmung über den Antrag.
Stärkster Wert — Stärken
Systematische Verknüpfung von Kreislaufwirtschaft mit Sicherheitspolitik und geopolitischer Resilienz; Konkrete Umsetzungsmaßnahmen auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene
Schwächster Wert — Schwächen
Keine explizite Verbindung zu sozialen Auswirkungen der Transformation (z.B. Qualifizierung, Arbeitszeit); Unklare Finanzierung der neuen Instrumente
Für Expert:innen: Gemeinwohl-Matrix 2.0 · 25 Felder
Für Expert:innen: Bewertungs-Kontext (Wahlperiode, Regierung, Methoden-Version)
Für Expert:innen: Programm-Treue pro Fraktion
Wahlprogramm 10/10
Der Antrag spiegelt exakt die CDU-Kernpositionen wider: 'Landesstrategie zur Förderung einer Circular Economy' (Q1), 'Baustoffrecycling, 3D-Druck, innovative Dämmstoffe' (Q2), 'Klimaschutz als Jobmotor' (Q4), 'ambitioniertestes Klimaschutzgesetz' (Q5) und 'Kreislaufwirtschaft als grundlegendes Prinzip' (Q7). Alle zentralen Formulierungen sind wörtlich aus dem Wahl- und Grundsatzprogramm übernommen.
Parteiprogramm 9/10
Vollständige Übereinstimmung mit dem CDU-Grundsatzprogramm 2024: 'Schöpfungsverantwortung', 'soziale und ökologische Marktwirtschaft', 'Kreislaufwirtschaft als Zukunftspotenzial' (Q7), 'Subsidiarität' (Q9) und 'Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen'.
Wahlprogramm 7/10
Der Antrag ist weitgehend kompatibel mit SPD-Zielen: 'Tariftreue bei Vergaben' (implizit durch öffentliche Beschaffung), 'sozial gerechte Transformation', 'Klimaneutralität 2040'. Allerdings fehlt expliziter Bezug zu sozialen Aspekten wie 'Arbeitszeitverkürzung', 'Flächentarifvertrag' oder 'Kinderarmut'. Der Fokus liegt stärker auf industrieller Resilienz als auf sozialer Absicherung der Transformation.
Keine wörtlich passenden Stellen im Wahlprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Parteiprogramm 7/10
Passt zum Hamburger Programm: 'ökologische Verantwortung als Teil der Grundwerte' (Q20), 'gerechte Verteilung', 'starke Gewerkschaften'. Aber fehlt explizite Verknüpfung von Kreislaufwirtschaft mit 'Demokratischem Sozialismus' oder 'Vorsorgendem Sozialstaat'.
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Wahlprogramm 10/10
Der Antrag ist nahezu wörtlich aus dem Grünen Wahlprogramm 2022 abgeleitet: 'Abfälle sind für uns kein Müll' (Q11), 'Quoten für recycelte Baustoffe' (Q12), 'Bioökonomie mit nachwachsenden Rohstoffen' (Q13), 'schrittweise steigende Wiederverwendungsquoten' (Q14), 'Branchenverträge mit Zivilgesellschaft' (Q15). Alle Kernforderungen sind direkt abgebildet.
Parteiprogramm 10/10
Perfekte Übereinstimmung mit dem Grünen Grundsatzprogramm 2020: 'planetare Grenzen' (Q17), 'sozial-ökologische Transformation' (Q19), 'öffentliche Güter in öffentlicher Hand' (Q19), 'Regionalisierung in kritischen Bereichen' (Q20), 'Handwerk als Voraussetzung für Stadt der kurzen Wege' (Q16).
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Wahlprogramm 6/10
Teilweise kompatibel: 'Technologieoffenheit' (Q21), 'Innovation', 'Markt entscheiden lassen' (Q22). Aber widerspricht der FDP-Linie zur 'Radikalen Entrümpelung' (Q23) — der Antrag fordert neue regulatorische Instrumente (Erlassregelungen, Qualitätsstandards). Auch fehlt die FDP-Kernposition 'gegen Verbote' — hier wird aktive Steuerung gefordert.
Keine wörtlich passenden Stellen im Wahlprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Parteiprogramm 6/10
Teilweise übereinstimmend mit 'Freie Marktwirtschaft' (Q24), aber widerspricht 'Eigenverantwortung vor Staatsverantwortung' (Q25) und 'gegen Bevormundung' (Q26), da der Antrag staatliche Lenkung und Normierung vorsieht.
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Wahlprogramm 2/10
Fundamentaler Widerspruch: AfD lehnt 'Energiewende' ab (Q27), befürwortet 'Kernkraft und Kohle' (Q28), lehnt 'EU-Regulierung' ab (Q29). Der Antrag basiert vollständig auf EU-Rahmen (Critical Raw Material Act, Circular Economy Act, RESourceEU) und fördert genau jene 'Planwirtschaft' und 'Brüsseler Bürokratie', die die AfD ablehnt.
Keine wörtlich passenden Stellen im Wahlprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Parteiprogramm 2/10
Vollständiger Widerspruch zu 'Gegen Energiewende' (Q27), 'Nation als Souveränität' (Q30), 'gegen Subventionen' (Q31). Der Antrag setzt auf EU-Koordination, staatliche Förderung und Regulierung — alles Kern-AfD-Gegenthemen.
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Was am Antrag besser werden könnte Verbesserungsvorschläge (Redline-Format) Verbesserungsvorschläge mit Begründung & GWÖ-Bezug Verbesserungsvorschläge — sofort übernehmbar
Diese Vorschläge hat ein Sprachmodell erzeugt. Sie sind nicht im Parlament eingebracht worden. Im Vorschlagstext ist grün unterlegt, was neu hinzukäme, und durchgestrichen, was entfiele.
Im Antrag steht
Die öffentliche Hand vergibt deutschlandweit Aufträge in Höhe von rund 500 Mrd. Euro jährlich und kann daher über die eigene Nachfrage einen entscheidenden Hebel zur Etablierung von kreislauffähigen Produkten am Markt darstellen.
Vorschlag
Stärkt den Bezug zu sozialer Gerechtigkeit (D4 — Soziale Gestaltung der öffentlichen Leistung) und Solidarität (B2 — Gemeinnutz im Finanzgebaren) sowie zur SPD- und Grünen-Forderung nach Tariftreue bei Vergaben.
Im Antrag steht
Zudem braucht die Industrie ein praktikables und flexibles Bilanzierungssystem zur Allokation zirkulärer Eigenschaften auf verschiedene Produkte.
Vorschlag
Verbindet ökologische Nachhaltigkeit (A3 — Ökologische Verantwortung für die Lieferkette/E3 — Verantwortung für ökologische Auswirkungen) mit sozialer Gerechtigkeit (D4 — Soziale Gestaltung der öffentlichen Leistung) und stärkt Transparenz (D5 — Transparente Kommunikation und demokratische Einbindung) durch ganzheitliche Lebenszyklusbetrachtung.
Im Antrag steht
Die Nutzung nachhaltiger Baustoffe wie beispielsweise Rezyklate oder Holz durch private wie öffentlich-rechtliche Bauträger zu fördern
Vorschlag
Stärkt die Vorbildfunktion der öffentlichen Hand (B2 — Gemeinnutz im Finanzgebaren), erhöht die Wirksamkeit der Maßnahme und schließt das Feld D4 — Soziale Gestaltung der öffentlichen Leistung (soziale öffentliche Leistung) stärker ein.
Abstimmungsergebnis
Die Listen darunter nennen Fraktionen, nicht Sitze oder Stimmen. Einen Balken zeigt diese Seite deshalb nicht: Er würde ein Mengenverhältnis nahelegen, das die Daten nicht hergeben — Sitz- und Stimmzahlen liegen nicht vor, das Plenarprotokoll nennt keine. Wie das Plenum entschieden hat, steht oben als Ergebnis: Angenommen; wenige Fraktionen können die Mehrheit der Sitze auf sich vereinen.
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