Zusammenfassung
Der Antrag stärkt die Hochschullandschaft durch rechtliche Leitplanken gegen Machtmissbrauch und Unredlichkeit, fördert digitale Bildung und lebenslanges Lernen mittels Microcredentials und reformiert die Hochschulautonomie zugunsten von Transparenz und Schutz.
- Einführung von Teil 10 'Sicherheit und Redlichkeit in der Hochschule'
- Schaffung von Microcredentials und Reformmodellen für mehr Zugangsoffenheit
- Stärkung der Digitalisierung durch CIO/CISO und Regelungen zu Lerndatenanalyse
maschinell erstellt · nicht geprüft
Note und Empfehlung stammen von einem Sprachmodell, das den Antrag an der Gemeinwohl-Matrix 2.0 misst — sie sind weder amtlich noch von der Gemeinwohl-Ökonomie geprüft. Grenzen der Bewertung
Der Antrag stärkt systematisch die Gemeinwohl-Dimensionen D1 — Schutz des Individuums, Rechtsgleichheit (Menschenwürde durch Schutz vor Diskriminierung und Machtmissbrauch), D2 — Gesamtwohl in der Gemeinde (Solidarität durch Förderung von Ausgründungen, Kooperationen und Inklusion), D3 — Ökologische Gestaltung der öffentlichen Leistung (Ökologische Nachhaltigkeit indirekt über Digitalisierungsoptimierung und Ressourceneffizienz in IT-Infrastrukturen) sowie D4 — Soziale Gestaltung der öffentlichen Leistung (Soziale Gerechtigkeit durch bessere Studienbedingungen, Microcredentials für lebenslanges Lernen und Förderung von Diversity). Schwächen liegen in der fehlenden expliziten Verankerung von Kreislaufwirtschaft, Klimaschutzzielen oder Gemeinwohlökonomie als Leitbild — was die GWÖ-Matrix nicht vollständig ausfüllt. Die neue Teilstruktur 'Sicherheit und Redlichkeit' ist ein starkes Signal für Transparenz & Mitbestimmung (D5 — Transparente Kommunikation und demokratische Einbindung), bleibt aber auf institutionelle Regelungen beschränkt.
Was bedeutet das?
Grüne Ampel. Dieser Antrag stärkt das Gemeinwohl deutlich: Er fördert mehr Werte als er schwächt. Die Note (7.0 von 10) ist der GWÖ-Score — je höher, desto besser für das Allgemeinwohl.
Die wichtigsten Fachbegriffe sind im Glossar kurz erklärt.
Zitat-Satz: „Der Antrag 18/19909 erhält im GWÖ-Antragsprüfer einen Gemeinwohl-Score von 7.0 von 10 (Unterstützen mit Änderungen), Bewertungs-Sicherheit hoch."
Trifft diese automatische Einschätzung zu?
Die Rückmeldung gilt der Bewertung auf dieser Seite, nicht dem Antrag. Das ist keine Abstimmung über den Antrag.
Stärkster Wert — Stärken
Stärkung des Schutzes vor Machtmissbrauch und Diskriminierung; Einführung von Microcredentials und Reformmodellen für mehr Chancengleichheit
Schwächster Wert — Schwächen
Fehlende ökologische Dimension; Risiko einer Überregulierung der wissenschaftlichen Freiheit
Für Expert:innen: Gemeinwohl-Matrix 2.0 · 25 Felder
Für Expert:innen: Bewertungs-Kontext (Wahlperiode, Regierung, Methoden-Version)
Für Expert:innen: Programm-Treue pro Fraktion
Wahlprogramm 8/10
Der Antrag entspricht den CDU-Schwerpunkten 'Bildung' (Digitalisierung, Talentschulen, Lehrkräfte), 'Wissenschaft' (Forschungsförderung, Exzellenzstrategie) und 'Sicherheit' (Prävention, Schutz vor Machtmissbrauch). Die Einführung von CIO/CISO und die Stärkung der Hochschulsicherheit sind direkt aus dem Wahlprogramm abgeleitet.
Parteiprogramm 7/10
Das CDU-Grundsatzprogramm betont Subsidiarität, Menschenwürde und Verantwortung. Der Antrag stärkt staatliche Rahmenbedingungen zum Schutz der Würde, bleibt aber innerhalb der Subsidiarität durch Delegation an Hochschulen.
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Wahlprogramm 9/10
Der Antrag deckt zentrale SPD-Themen ab: Gebührenfreie Bildungskette (indirekt über Zugangsoffenheit), Chancengleichheit (Reformmodelle, Microcredentials), Soziale Gerechtigkeit (Inklusion, Gleichstellung, Schutz vor Diskriminierung), Tariftreue (gute Beschäftigungsbedingungen), und gute Arbeit (Tandemprofessuren, Ausgründungsförderung).
Parteiprogramm 8/10
Das Hamburger Programm betont Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Der Antrag stärkt alle drei durch Schutz vor Machtmissbrauch, soziale Teilhabe und solidarische Strukturen wie das Promotionskolleg.
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Wahlprogramm 9/10
Der Antrag realisiert Kernziele der Grünen: Demokratie (Bürger:innenräte-Analogien via Ansprechpersonen, Hinweisgeberschutz), Gerechtigkeit (Inklusion, Gendergerechtigkeit, Schutz vor Diskriminierung), Ökologie (fehlt leider), und Gemeinwohlökonomie (Förderung von Ausgründungen, Microcredentials als gemeinwohlorientierte Weiterbildung).
Parteiprogramm 8/10
Das Grundsatzprogramm fordert Lebendige Demokratie, Gerechtigkeit und Selbstbestimmung. Der Antrag setzt dies konkret um durch Partizipation (Ansprechpersonen), Schutz der Persönlichkeitsrechte (§ 84) und Stärkung der Hochschulmitglieder.
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Wahlprogramm 6/10
Der Antrag enthält FDP-Kernthemen wie Digitalisierung, Cybersicherheit und Bürokratieabbau (z.B. § 95). Allerdings widerspricht er dem FDP-Leitbild der Eigenverantwortung und des schlanken Staates durch starke gesetzliche Vorgaben für Hochschulen und Ministeriumseingriffe (z.B. Zuweisung von Leistungen nach § 115).
Keine wörtlich passenden Stellen im Wahlprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Parteiprogramm 5/10
Das FDP-Grundsatzprogramm betont individuelle Freiheit und Eigenverantwortung. Der Antrag zielt auf kollektive Sicherheits- und Integritätsstandards ab, was mit dem FDP-Verständnis von Freiheit kollidiert, wenn es zu Einschränkungen der wissenschaftlichen Autonomie führt.
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Wahlprogramm 2/10
Der Antrag widerspricht fundamental den AfD-Kernpositionen: Er stärkt staatliche Regulierung statt Entlastung, fördert Gender- und Diversity-Politik (§ 84, § 85), schafft neue Bürokratie (Teil 10), und unterminiert die nationale Souveränität durch europäische Kooperationen (§ 52a, § 81).
Keine wörtlich passenden Stellen im Wahlprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Parteiprogramm 1/10
Das AfD-Grundsatzprogramm betont nationale Souveränität und lehnt 'Gender-Ideologie' ab. Der Antrag institutionalisiert genau diese Konzepte (Diversity, Geschlechterparität, EU-Kooperationen), was einen vollständigen Widerspruch darstellt.
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Was am Antrag besser werden könnte Verbesserungsvorschläge (Redline-Format) Verbesserungsvorschläge mit Begründung & GWÖ-Bezug Verbesserungsvorschläge — sofort übernehmbar
Diese Vorschläge hat ein Sprachmodell erzeugt. Sie sind nicht im Parlament eingebracht worden. Im Vorschlagstext ist grün unterlegt, was neu hinzukäme, und durchgestrichen, was entfiele.
Im Antrag steht
Die Hochschule gewährleistet nach Maßgabe der Sätze 2 und 3 einen sicheren Hochschulraum. Zu einem sicheren Hochschulraum gehört, dass die Hochschule die Vielfalt ihrer Mitglieder und Angehörigen berücksichtigt.
Vorschlag
Schließt die Lücke bei ökologischer Nachhaltigkeit (E3 — Verantwortung für ökologische Auswirkungen) und verankert Nachhaltigkeit als Querschnittsaufgabe in allen Hochschulaufgaben.
Im Antrag steht
Die Hochschulen unterstützen die freie und ungehinderte Verbreitung und Zugänglichmachung wissenschaftlicher Arbeiten in digitaler Form (Open Access).
Vorschlag
Verknüpft Open Access mit ökologischer Nachhaltigkeit (E3 — Verantwortung für ökologische Auswirkungen) und adressiert den CO₂-Fußabdruck digitaler Infrastrukturen.
Im Antrag steht
Die Hochschulen können Reformmodelle des Studiums durchführen. Die Durchführung eines Reformmodells bedarf der Zustimmung des Ministeriums.
Vorschlag
Stärkt Transparenz & Mitbestimmung (D5 — Transparente Kommunikation und demokratische Einbindung) durch verbindliche Evaluation und Einbindung der Betroffenen, was die GWÖ-Matrix-Werte erhöht.
Abstimmungsergebnis
Die Listen darunter nennen Fraktionen, nicht Sitze oder Stimmen. Einen Balken zeigt diese Seite deshalb nicht: Er würde ein Mengenverhältnis nahelegen, das die Daten nicht hergeben — Sitz- und Stimmzahlen liegen nicht vor, das Plenarprotokoll nennt keine. Wie das Plenum entschieden hat, steht oben als Ergebnis: Angenommen; wenige Fraktionen können die Mehrheit der Sitze auf sich vereinen.
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Aktiv werden
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