Zusammenfassung
Die AfD-Fraktion fordert eine landesweite Strategie zur Sicherung der Unternehmensnachfolge in Brandenburg – mit Ausbau von Beratung, Finanzierung, Öffentlichkeitsarbeit, Qualifizierung, regionaler Unterstützung und Verwaltungsvereinfachung.
- Beratungs- und Unterstützungsangebote ausbauen
- Finanzielle Förderung verbessern
- Öffentlichkeitsarbeit und Imagepflege betreiben
- Qualifizierung und frühzeitige Sensibilisierung fördern
- Regionale und demografische Besonderheiten berücksichtigen
- Verwaltungsverfahren vereinfachen und digitalisieren
maschinell erstellt · nicht geprüft
Note und Empfehlung stammen von einem Sprachmodell, das den Antrag an der Gemeinwohl-Matrix 2.0 misst — sie sind weder amtlich noch von der Gemeinwohl-Ökonomie geprüft. Grenzen der Bewertung
Der Antrag fördert Solidarität (B2 — Gemeinnutz im Finanzgebaren) durch Stärkung regionaler Wertschöpfung und soziale Gerechtigkeit (D4 — Soziale Gestaltung der öffentlichen Leistung) durch Arbeitsplatzsicherung – besonders im ländlichen Raum. Er berührt Transparenz & Mitbestimmung (D5 — Transparente Kommunikation und demokratische Einbindung) positiv via Digitalisierung und Vereinfachung von Verfahren. Allerdings fehlt jeglicher Bezug zu ökologischer Nachhaltigkeit (Wert 3) und Menschenwürde (Wert 1), z.B. keine Berücksichtigung von Geschlechtergerechtigkeit, Inklusion oder menschenwürdigen Übergangsbedingungen. Die ausschließliche Fokussierung auf finanzielle Förderung ohne gemeinwohlorientierte Kriterien (z.B. CO₂-Reduktion, Mitbestimmung, Fairness in der Nachfolge) schwächt die GWÖ-Treue.
Was bedeutet das?
Gelbe Ampel. Dieser Antrag wirkt gemischt: Manche Werte werden gestärkt, andere geschwächt — beides gleicht sich teils aus. Die Note (5.0 von 10) ist der GWÖ-Score; „gemischt" heißt nicht „neutral".
Die wichtigsten Fachbegriffe sind im Glossar kurz erklärt.
Zitat-Satz: „Der Antrag 8/2146 erhält im GWÖ-Antragsprüfer einen Gemeinwohl-Score von 5.0 von 10 (Unterstützen mit Änderungen), Bewertungs-Sicherheit hoch."
Trifft diese automatische Einschätzung zu?
Die Rückmeldung gilt der Bewertung auf dieser Seite, nicht dem Antrag. Das ist keine Abstimmung über den Antrag.
Stärkster Wert — Stärken
Konkrete, umsetzbare Maßnahmen; Starke Fokussierung auf ländliche Regionen
Schwächster Wert — Schwächen
Kein Bezug zu ökologischer Nachhaltigkeit; Keine sozialen oder menschenrechtlichen Kriterien in Förderung
Für Expert:innen: Gemeinwohl-Matrix 2.0 · 25 Felder
Für Expert:innen: Bewertungs-Kontext (Wahlperiode, Regierung, Methoden-Version)
Für Expert:innen: Programm-Treue pro Fraktion
Wahlprogramm 9/10
Der Antrag spiegelt Kernforderungen des AfD-Wahlprogramms Brandenburg 2024 wider: Förderung des Mittelstands, Abbau von Bürokratie, Stärkung der regionalen Wirtschaft, Unterstützung von Selbstständigkeit und Meisterausbildung sowie gezielte Förderung ländlicher Regionen.
Parteiprogramm 8/10
Der Antrag entspricht dem AfD-Grundsatzprogramm 2016: Ablehnung von Subventionen wird umgangen durch Fokus auf bestehende Instrumente (ILB, KfW), Bürokratieabbau (Q10), Stärkung des Mittelstands (Q9), und Förderung ländlicher Räume (Q8). Kein Widerspruch zu Kernpositionen.
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Wahlprogramm 6/10
Teilweise übereinstimmend mit SPD-Wahlprogramm 2024: Förderung von KMU, Regionalentwicklung (Q15), Wirtschaftsförderung (Q11), Digitalisierung (Q12). Aber fehlende Betonung sozialer Kriterien (z.B. Tariftreue, Mindestlohn) und ökologischer Transformation widerspricht SPD-Kernzielen wie Klimaneutralität bis 2040 und sozialer Gerechtigkeit.
Parteiprogramm 5/10
Teilweise kompatibel mit Hamburger Programm: Förderung von Arbeit und Wirtschaft (Q17), aber fehlende Verankerung von Solidarität, Mitbestimmung und ökologischer Verantwortung (Q18) reduziert Treue. Kein Bezug zu 'demokratischem Sozialismus' oder 'vorsorgendem Sozialstaat'.
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Wahlprogramm 0/10
Keine Quellen im Index — Bewertung nicht möglich.
Keine wörtlich passenden Stellen im Wahlprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Parteiprogramm 0/10
Keine Quellen im Index — Bewertung nicht möglich.
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Wahlprogramm 7/10
Übereinstimmung mit BSW-Wahlprogramm 2024: Bürokratieabbau (Q19), Förderung von Start-ups und KMU (Q19), schnelles Internet und Mobilfunk (Q20), Ausbau regionaler Förderinstrumente (Q23). Aber fehlende Verbindung zu Rentensicherung, Mindestlohn (Q21) oder Bürgerbeteiligung an Energiegewinnen (Q22) begrenzt Treue.
Parteiprogramm 0/10
Keine Quellen im Index — Bewertung nicht möglich.
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Was am Antrag besser werden könnte Verbesserungsvorschläge (Redline-Format) Verbesserungsvorschläge mit Begründung & GWÖ-Bezug Verbesserungsvorschläge — sofort übernehmbar
Diese Vorschläge hat ein Sprachmodell erzeugt. Sie sind nicht im Parlament eingebracht worden. Im Vorschlagstext ist grün unterlegt, was neu hinzukäme, und durchgestrichen, was entfiele.
Im Antrag steht
In Zusammenarbeit mit der ILB und unter Einbindung der KfW den Zugang zu Nachfolgefinanzierungen erleichtern, insbesondere durch Öffnung des Brandenburg-Kredits Mezzanine II und des Mikrokredits Brandenburg für Nachfolger und Übernehmer bestehender Unternehmen, insbesondere durch zinsgünstige Darlehen, Bürgschaften und Tilgungszuschüsse für Übernehmer.
Vorschlag
Verknüpft finanzielle Förderung mit GWÖ-Werten Soziale Gerechtigkeit (D4 — Soziale Gestaltung der öffentlichen Leistung) und Ökologische Nachhaltigkeit (E3 — Verantwortung für ökologische Auswirkungen)
Im Antrag steht
Eine Informationskampagne zur Unternehmensnachfolge initiieren, die Nachfolge als attraktive Karriereoption darstellt (z. B. „Chef werden statt suchen“) und über Landesgrenzen hinausgeht.
Vorschlag
Stärkt Menschenwürde (D1 — Schutz des Individuums, Rechtsgleichheit) und Solidarität (D2 — Gesamtwohl in der Gemeinde) durch inklusive Darstellung und Chancengleichheit
Im Antrag steht
Regionale Nachfolgelotsen finanzieren und einsetzen, die speziell in strukturschwachen oder ländlichen Regionen aktiv zur Nachfolgevermittlung beitragen.
Vorschlag
Stärkt Transparenz & Mitbestimmung (D5 — Transparente Kommunikation und demokratische Einbindung) und Solidarität (D2 — Gesamtwohl in der Gemeinde) durch partizipative Strukturen
Abstimmungsergebnis
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Brief an MdL oder NGO-Stellungnahme zu diesem Antrag als Entwurf generieren — anpassen, dann per Mail oder PDF weiter.
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