Zusammenfassung
Der Antrag kritisiert die aktuelle Bundesregierung als Frontalangriff auf Natur, Klima und Zivilgesellschaft und fordert den Erhalt und Ausbau von Umweltrechten, den konsequenten Ausstieg aus fossilen Energien und die Verteidigung des Green Deal.
- Erhalt der Verbandsklage und zivilgesellschaftlicher Beteiligungsrechte
- Schutz natürlicher Lebensgrundlagen als Sicherheitspolitik
- Konsequenter Klimaschutz und Ausstieg aus fossilen Energien
- Verteidigung des europäischen Green Deal
maschinell erstellt · nicht geprüft
Note und Empfehlung stammen von einem Sprachmodell, das den Antrag an der Gemeinwohl-Matrix 2.0 misst — sie sind weder amtlich noch von der Gemeinwohl-Ökonomie geprüft. Grenzen der Bewertung
Der Antrag stärkt systematisch alle fünf GWÖ-Werte: Menschenwürde (Schutz gesundheitsgefährdender Luft), Solidarität (gemeinwohlorientierte Naturinfrastruktur als Sicherheitspolitik), Ökologische Nachhaltigkeit (konsequenter Arten-, Wasser-, Wald- und Klimaschutz), Soziale Gerechtigkeit (Schutz Mieter*innen vor fossilen Heizkosten, Stärkung zivilgesellschaftlicher Teilhabe) und Transparenz & Mitbestimmung (Erhalt von Verbandsklage, Bürgerräten, Evidenzbasierung). Er adressiert alle fünf Berührungsgruppen — besonders stark in D (Bürger:innen/Wirtschaft) und E (Staat/Gesellschaft/Natur) — mit durchgängig positiven Bewertungen. Kein Feld weist einen negativen Wert auf.
Was bedeutet das?
Grüne Ampel. Dieser Antrag stärkt das Gemeinwohl deutlich: Er fördert mehr Werte als er schwächt. Die Note (9.0 von 10) ist der GWÖ-Score — je höher, desto besser für das Allgemeinwohl.
Die wichtigsten Fachbegriffe sind im Glossar kurz erklärt.
Zitat-Satz: „Der Antrag 21/4757 erhält im GWÖ-Antragsprüfer einen Gemeinwohl-Score von 9.0 von 10 (Uneingeschränkt unterstützen), Bewertungs-Sicherheit hoch."
Trifft diese automatische Einschätzung zu?
Die Rückmeldung gilt der Bewertung auf dieser Seite, nicht dem Antrag. Das ist keine Abstimmung über den Antrag.
Stärkster Wert — Stärken
Konsequente Verknüpfung von Klima-, Natur- und Demokratieschutz; Starke Betonung intergenerationaler Gerechtigkeit
Schwächster Wert — Schwächen
Keine konkreten finanziellen Umsetzungsvorschläge; Keine Nennung von Gemeindeebene oder kommunalen Handlungsmöglichkeiten
Für Expert:innen: Gemeinwohl-Matrix 2.0 · 25 Felder
Für Expert:innen: Bewertungs-Kontext (Wahlperiode, Regierung, Methoden-Version)
Für Expert:innen: Programm-Treue pro Fraktion
Wahlprogramm 2/10
Der Antrag widerspricht zentralen CDU-Kernpositionen wie 'Planung beschleunigen', 'Klagemöglichkeiten reduzieren' (Q14), 'Bürokratieabbau' ohne Schutzstandards (Q15) und 'Technologieoffenheit' statt konsequentem Ausstieg aus fossilen Energien (Q13). Die Forderung nach Erhalt der Verbandsklage steht im klaren Gegensatz zur CDU-Forderung nach 'Blockaden abbauen' (Q14).
Keine wörtlich passenden Stellen im Wahlprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Parteiprogramm 3/10
Das CDU-Grundsatzprogramm betont 'Schöpfungsverantwortung' (Q16/Q17) und 'nachhaltigen Umgang mit Wasser' (Q20), was teilweise übereinstimmt. Doch die Ablehnung von 'Verursacherprinzip' und 'realer Ausgleichspflicht' im Antrag widerspricht dem Prinzip der 'Verantwortung' (Q16/Q18). Auch die Forderung nach 'Marktwirtschaftlichem Umweltschutz' (Q16) kollidiert mit der grünen Kritik an 'Freikaufen von Naturzerstörung'.
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Wahlprogramm 2/10
Identisch mit CDU: Der Antrag lehnt explizit die CSU-Politik ab, die 'Klagemöglichkeiten reduzieren' (Q23) und 'Planung beschleunigen' will (Q23), während er die Verbandsklage als unverzichtbar fordert. Die Kritik am 'Beton-Turbo' und 'Solarkiller' widerspricht direkt der CSU-Forderung nach 'Freiräumen für die Wirtschaft' (Q22) und 'Entrümpelungsgesetzen' (Q25).
Keine wörtlich passenden Stellen im Wahlprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Parteiprogramm 3/10
Wie bei der CDU: Die CSU teilt das christlich-demokratische Menschenbild (Q16), aber der Antrag kritisiert die CSU-Positionen zu Bürokratieabbau und Verfahrensbeschleunigung als naturzerstörerisch — ein fundamentaler Widerspruch zum Grundsatz der 'Verantwortung' (Q16/Q18).
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Wahlprogramm 0/10
Vollständiger Widerspruch: Der Antrag fordert konsequenten Klimaschutz, Ausstieg aus fossilen Energien und Verteidigung des Green Deal — alles Kernpunkte, die die AfD ablehnt (Q20: 'gegen Energiewende', 'für Kernkraft und Kohle'). Die Forderung nach 'Einschränkungen verhindern' zielt direkt gegen die AfD-Politik der 'Remigration' und 'Abschiebungen' (Q20), die als zivilgesellschaftliche Einschränkung gewertet wird.
Keine wörtlich passenden Stellen im Wahlprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Parteiprogramm 0/10
Keine Übereinstimmung: Das AfD-Grundsatzprogramm lehnt 'Gender-Ideologie', 'EU-Kritik' und 'Kernkraft' ab — der Antrag setzt stattdessen auf europäische Kooperation, Klimagerechtigkeit und zivilgesellschaftliche Vielfalt. Vollständiger Widerspruch zu allen Kernideen (Q20).
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Wahlprogramm 8/10
Hohe Übereinstimmung: Der Antrag unterstützt die SPD-Forderung nach 'Tempolimit' (Q27), 'Wasserstraßeninfrastruktur' (Q28), 'Bürgerräten' (Q29) und 'Bürokratieabbau im Verwaltungsvollzug' (Q30). Die Kritik am 'Teuer-Heizen-Gesetz' korrespondiert mit der SPD-Position zur sozialen Gerechtigkeit. Die Forderung nach 'echtem Bürokratieabbau' (Ziffer 5) spiegelt Q30 wider.
Parteiprogramm 7/10
Die SPD steht für 'ökologische Verantwortung als Teil der Grundwerte' (Q31/Q34) und 'soziale Marktwirtschaft' (Q35). Der Antrag stärkt diese Werte durch Klimaschutz und soziale Absicherung. Allerdings bleibt die SPD-Forderung nach 'Förderung der Brennstoffzellentechnologie' (Q31) im Antrag unberücksichtigt — kein Widerspruch, aber Lücke.
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Wahlprogramm 10/10
Der Antrag ist wörtlich aus dem Grünen Regierungsprogramm 2025 entnommen: Kritik am 'Green Deal-Abschwächung' (Q3), Forderung nach 'Verantwortung von Sektoren im Bundesklimaschutzgesetz' (Q5), 'Kapitalströme in nachhaltige Aktivitäten umlenken' (Q6), 'intakte Umwelt als Voraussetzung für Gesundheit' (Q7) und 'Klimaneutralität als Wohlstand neu definieren' (Q8).
Parteiprogramm 10/10
Alle Kernforderungen entsprechen exakt dem Grundsatzprogramm: 'planetare Grenzen' (Q9), 'ökologische Gerechtigkeit zwischen den Generationen' (Q7), 'Lebendige Demokratie' (Q8), 'Klimaschutz als Menschheitsaufgabe' (Q6/Q9) und 'Kapitalströme in nachhaltige Aktivitäten' (Q6).
Wahlprogramm 0/10
Keine Quellen im Index — Bewertung nicht möglich.
Keine wörtlich passenden Stellen im Wahlprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Parteiprogramm 0/10
Keine Quellen im Index — Bewertung nicht möglich.
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Wahlprogramm 0/10
Keine Quellen im Index — Bewertung nicht möglich.
Keine wörtlich passenden Stellen im Wahlprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Parteiprogramm 0/10
Keine Quellen im Index — Bewertung nicht möglich.
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Wahlprogramm 1/10
Fundamentaler Widerspruch: Der Antrag lehnt 'Technologieoffenheit' (Q31) ab und fordert stattdessen konsequenten Ausstieg aus fossilen Energien — entgegen der FDP-Forderung nach 'keinen Verboten' (Q31). Die Kritik am 'Bürokratieabbau' als 'schädlichen Abbau von Schutzstandards' widerspricht der FDP-Position 'Eigenverantwortung vor Staatsverantwortung' (Q31) und 'schlanker Staat' (Q31).
Keine wörtlich passenden Stellen im Wahlprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Parteiprogramm 1/10
Die FDP setzt auf 'freie Marktwirtschaft' (Q31) und 'Eigentum' (Q31), während der Antrag staatliche Eingriffe zur Durchsetzung von Naturschutz und Klimaschutz fordert — ein klarer Widerspruch zum Grundsatz der 'Freiheit' (Q31).
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Was am Antrag besser werden könnte Verbesserungsvorschläge (Redline-Format) Verbesserungsvorschläge mit Begründung & GWÖ-Bezug Verbesserungsvorschläge — sofort übernehmbar
Diese Vorschläge hat ein Sprachmodell erzeugt. Sie sind nicht im Parlament eingebracht worden. Im Vorschlagstext ist grün unterlegt, was neu hinzukäme, und durchgestrichen, was entfiele.
Im Antrag steht
Maßnahmen gegen das Artensterben sowie für den Schutz von Gewässern, Böden, Wäldern und der Luft zu priorisieren, sie aufgrund ihrer Funktion für den Erhalt und die Stärkung der natürlichen Infrastruktur ins überragende öffentliche Interesse zu stellen, als Sicherheitspolitik zu begreifen und zur Querschnittsaufgabe aller angrenzender Politikfelder zu machen;
Vorschlag
Stärkt die GWÖ-Dimension 'Soziale Gerechtigkeit' (D4 — Soziale Gestaltung der öffentlichen Leistung) durch konkrete Finanzierungssicherung und verankert den ökologischen Mehrwert in der Haushaltsverantwortung (B2 — Gemeinnutz im Finanzgebaren).
Im Antrag steht
den Ausstieg aus fossilen Energien entschlossen voranzutreiben, statt neue Abhängigkeiten zu schaffen. Klimaschutzmaßnahmen dürfen nicht weiter ausgebremst, sondern müssen konsequent umgesetzt werden;
Vorschlag
Verstärkt 'Ökologische Nachhaltigkeit' (D3 — Ökologische Gestaltung der öffentlichen Leistung/E3 — Verantwortung für ökologische Auswirkungen) durch konkrete ökonomische Steuerungsinstrumente und erhöht die Treue zur GWÖ-Matrix-Spalte 'Solidarität' (B2 — Gemeinnutz im Finanzgebaren) durch faire Lastenverteilung.
Im Antrag steht
evidenzbasierte Maßnahmen zur Planungsbeschleunigung, die im Einklang mit Umwelt- und Rechtsstandards stehen, vorzulegen und einen unterkomplexen, verkürzt verstandenen Begriff von „Bürokratieabbau“ nicht länger gegen Natur-, Umwelt-, Tier- und Klimaschutz auszuspielen, und stattdessen echten Bürokratieabbau im Verwaltungs- und Gesetzesvollzug zu betreiben, der nicht einseitig einen schädlichen Abbau von Schutzstandards zum Ziel hat;
Vorschlag
Stärkt 'Transparenz & Mitbestimmung' (D5 — Transparente Kommunikation und demokratische Einbindung) durch digitale Partizipation und 'Solidarität' (C3 — Förderung ökologischen Verhaltens) durch moderne Verwaltungstechnik — beide zentrale GWÖ-Felder.
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