Zusammenfassung
Der Antrag fordert eine umfassende Reform des Aufstiegs-BAföG, um Weiterbildung für alle zugänglich zu machen — insbesondere für Teilzeitlernende, Care-Arbeitende und Strukturwandelsbetroffene — durch Teilzeitöffnung, Vollzuschuss für Meisterausbildung, erhöhten Kinderbetreuungszuschlag und bedarfsgerechte Unterhaltsregelung.
- Teilzeitöffnung des Unterhaltsbeitrags
- Kopplung an BAföG-Bedarfssatz
- Erweiterung auf gleichwertige Fortbildungen
- Erhöhung des Kinderbetreuungszuschlags auf 250 €
- Kostenfreie Meisterausbildung als Vollzuschuss
maschinell erstellt · nicht geprüft
Note und Empfehlung stammen von einem Sprachmodell, das den Antrag an der Gemeinwohl-Matrix 2.0 misst — sie sind weder amtlich noch von der Gemeinwohl-Ökonomie geprüft. Grenzen der Bewertung
Der Antrag stärkt systematisch soziale Gerechtigkeit (D4 — Soziale Gestaltung der öffentlichen Leistung) durch Teilhabe an Weiterbildung unabhängig vom Einkommen oder Care-Verpflichtungen, fördert ökologische Nachhaltigkeit (E3 — Verantwortung für ökologische Auswirkungen) indirekt über Qualifizierung für grüne Berufe und digitale Transformation, und stärkt Transparenz & Mitbestimmung (D5 — Transparente Kommunikation und demokratische Einbindung) durch inklusive Zugänge. Er berührt Menschenwürde (D1 — Schutz des Individuums, Rechtsgleichheit) durch Anerkennung lebenslangen Lernens als Grundrecht und Solidarität (D2 — Gesamtwohl in der Gemeinde) durch kollektive Investition in menschliche Potenziale. Kein Feld weist negative Bewertung auf.
Was bedeutet das?
Grüne Ampel. Dieser Antrag stärkt das Gemeinwohl deutlich: Er fördert mehr Werte als er schwächt. Die Note (9.0 von 10) ist der GWÖ-Score — je höher, desto besser für das Allgemeinwohl.
Die wichtigsten Fachbegriffe sind im Glossar kurz erklärt.
Zitat-Satz: „Der Antrag 21/2562 erhält im GWÖ-Antragsprüfer einen Gemeinwohl-Score von 9.0 von 10 (Uneingeschränkt unterstützen), Bewertungs-Sicherheit hoch."
Trifft diese automatische Einschätzung zu?
Die Rückmeldung gilt der Bewertung auf dieser Seite, nicht dem Antrag. Das ist keine Abstimmung über den Antrag.
Stärkster Wert — Stärken
Starke Verankerung in GWÖ-Werten Solidarität und soziale Gerechtigkeit; Konkrete, umsetzbare Maßnahmen mit klarer Zielgruppenorientierung
Schwächster Wert — Schwächen
Keine explizite Verknüpfung mit ökologischer Transformation (z.B. Förderung grüner Kompetenzen); Keine Regelung zur Beteiligung von Gewerkschaften und Betriebsräten bei der Umsetzung (D5)
Für Expert:innen: Gemeinwohl-Matrix 2.0 · 25 Felder
Für Expert:innen: Bewertungs-Kontext (Wahlperiode, Regierung, Methoden-Version)
Für Expert:innen: Programm-Treue pro Fraktion
Wahlprogramm 7/10
Der Antrag entspricht der CDU-Forderung nach Anpassung des Aufstiegs-BAföG an den technologischen Wandel ([Q11]) und nach Förderung beruflicher Fortbildung im Handwerk. Allerdings fehlt die CDU-typische Betonung der Eigenverantwortung und Leistungsbereitschaft; stattdessen steht kollektive Absicherung im Vordergrund.
Parteiprogramm 6/10
Die CDU betont Arbeit als solidarische Verpflichtung ([Q16]), aber das Konzept eines Vollzuschusses ohne Rückzahlungsverpflichtung widerspricht ihrem Prinzip der Eigenverantwortung. Dennoch wird Weiterbildung als gesellschaftliche Aufgabe anerkannt ([Q19]).
Wahlprogramm 7/10
Identisch mit CDU-Wahlprogramm; [Q21] und [Q22] belegen Übereinstimmung mit Anpassung des Aufstiegs-BAföG und Förderung beruflicher Orientierung. Die CSU teilt die Zielrichtung, jedoch nicht die konsequente Entlastung von Care-Arbeitenden.
Parteiprogramm 6/10
Keine eigenständigen CSU-Grundsatzprogramm-Quellen im Kontext; Bewertung erfolgt analog CDU. Keine Widersprüche, aber keine explizite Deckung aller Reformpunkte (z.B. Vollzuschuss).
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Wahlprogramm 2/10
Der Antrag widerspricht zentralen AfD-Positionen: Förderung von Care-Arbeit, staatlicher Vollzuschuss und Teilzeitöffnung stehen im Gegensatz zum AfD-Prinzip der Eigenverantwortung und Ablehnung von 'Subventionen' ([Q20]). Auch die Fokussierung auf Strukturwandel widerspricht ihrer Ablehnung der Energiewende.
Keine wörtlich passenden Stellen im Wahlprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Parteiprogramm 1/10
Keine passenden Quellen im Index — Bewertung nicht möglich.
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Wahlprogramm 9/10
Der Antrag deckt sich nahezu vollständig mit der SPD-Forderung nach einem Rechtsanspruch auf Weiterbildung und beruflichen Neustart ([Q27]), der Stärkung des BAföG ([Q28]), und der Bekämpfung des Gender Pay Gap durch bessere Teilhabe ([Q27]). Der Kinderbetreuungszuschlag korrespondiert mit der SPD-Betonung von Care-Arbeit als gesellschaftliche Aufgabe ([Q27], [Q4]).
Parteiprogramm 9/10
Das Hamburger Programm verankert Weiterbildung als vierte Säule des Bildungssystems ([Q31]) und fordert ein Recht auf Weiterbildung ([Q32]), finanzielle Sicherstellung ([Q31]) und Freistellungsansprüche — alles direkt adressiert im Antrag. Die Ausweitung auf Teilzeit und Care-Arbeit entspricht der sozialdemokratischen Vorstellung von „Erwerbsbiografien“ ([Q32]).
Wahlprogramm 10/10
Der Antrag ist wörtlich aus dem Grünen Regierungsprogramm 2025 abgeleitet: Die Forderung nach Weiterbildung als Schlüssel gegen Strukturwandel ([Q6]), die Ausweitung auf Care-Arbeitende ([Q4]), die Förderung von Teilzeit und Inklusion ([Q3], [Q7]) sowie die Betonung von Alphabetisierung und Grundbildung ([Q5]) sind alle direkt abgebildet.
Parteiprogramm 10/10
Alle Kernforderungen spiegeln das Grundsatzprogramm wider: Rechtsanspruch auf Weiterbildung ([Q6]), Anerkennung von Brüchen im Werdegang ([Q7]), inklusives Lernen ([Q9]), und Öffnung für Menschen mit Behinderung ([Q10]). Die Betonung von Care-Arbeit ([Q4]) und Sprachbildung ([Q3]) unterstreicht die systemische Gerechtigkeitsperspektive.
Wahlprogramm 0/10
Keine Quellen im Index — Bewertung nicht möglich.
Keine wörtlich passenden Stellen im Wahlprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Parteiprogramm 0/10
Keine Quellen im Index — Bewertung nicht möglich.
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Wahlprogramm 0/10
Keine Quellen im Index — Bewertung nicht möglich.
Keine wörtlich passenden Stellen im Wahlprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Parteiprogramm 0/10
Keine Quellen im Index — Bewertung nicht möglich.
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Wahlprogramm 3/10
Der Antrag widerspricht dem FDP-Prinzip der Eigenverantwortung und marktwirtschaftlichen Steuerung ([Q20]). Die Forderung nach Vollzuschuss, Kostenfreiheit und staatlicher Unterhaltsförderung steht im Kontrast zur FDP-Position, dass 'Eigenverantwortung vor Staatsverantwortung' steht. Lediglich die Digitalisierungskomponente findet partielle Resonanz.
Keine wörtlich passenden Stellen im Wahlprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Parteiprogramm 2/10
Keine passenden Quellen im Index — Bewertung nicht möglich.
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Was am Antrag besser werden könnte Verbesserungsvorschläge (Redline-Format) Verbesserungsvorschläge mit Begründung & GWÖ-Bezug Verbesserungsvorschläge — sofort übernehmbar
Diese Vorschläge hat ein Sprachmodell erzeugt. Sie sind nicht im Parlament eingebracht worden. Im Vorschlagstext ist grün unterlegt, was neu hinzukäme, und durchgestrichen, was entfiele.
Im Antrag steht
der Unterhaltsbeitrag nach § 10 AFBG wird für Aufstiegsfortbildungen, die in Teilzeit absolviert werden, geöffnet.
Vorschlag
Stärkt GWÖ-Feld D5 — Transparente Kommunikation und demokratische Einbindung (Mitbestimmung) durch klare, transparente Regelung und D4 — Soziale Gestaltung der öffentlichen Leistung (soziale Gerechtigkeit) durch echte Teilhabe für Care-Arbeitende.
Im Antrag steht
der Kinderbetreuungszuschlag nach § 10 AFBG wird auf 250 Euro pro Monat angehoben;
Vorschlag
Verbessert direkte Unterstützung für Care-Arbeitende (GWÖ-Feld D2 — Gesamtwohl in der Gemeinde/Solidarität und D4 — Soziale Gestaltung der öffentlichen Leistung/soziale Gerechtigkeit), da 250 € unter dem tatsächlichen Durchschnittspreis für Kitas liegt.
Im Antrag steht
die Meisterausbildung sowie gleichgestellte Weiterbildungen an Fachschulen und -akademien werden kostenfrei für die Teilnehmer*innen, indem der Darlehensanteil vollständig entfällt und das AFBG als Vollzuschuss zu sämtlichen Fortbildungs-, Material- und Prüfungskosten gezahlt wird.
Vorschlag
Berücksichtigt digitale Teilhabe als Voraussetzung für moderne Weiterbildung (GWÖ-Feld D1 — Schutz des Individuums, Rechtsgleichheit/Menschenwürde und D5 — Transparente Kommunikation und demokratische Einbindung/Transparenz & Mitbestimmung).
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