Zusammenfassung
Der Antrag fordert die landesweite Einführung und Vernetzung hybrider Beratungsformate, um komplexe Lebenslagen am Arbeitsmarkt effizienter zu bearbeiten und insbesondere benachteiligten Gruppen besseren Zugang zu Qualifizierung und Beschäftigung zu ermöglichen.
- Einführung vernetzter hybrider Beratung in NRW
- Prüfung der Anschlussfähigkeit bestehender Strukturen
- Partizipative Entwicklung von Standards mit allen Akteuren
- Fokus auf Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf
maschinell erstellt · nicht geprüft
Note und Empfehlung stammen von einem Sprachmodell, das den Antrag an der Gemeinwohl-Matrix 2.0 misst — sie sind weder amtlich noch von der Gemeinwohl-Ökonomie geprüft. Grenzen der Bewertung
Der Antrag fördert Solidarität (B2 — Gemeinnutz im Finanzgebaren, D2 — Gesamtwohl in der Gemeinde) durch koordinierte, bedarfsgerechte Beratung für benachteiligte Gruppen und stärkt soziale Gerechtigkeit (D4 — Soziale Gestaltung der öffentlichen Leistung) durch besseren Zugang zu Qualifizierung und Beschäftigung. Ökologische Nachhaltigkeit bleibt indirekt berührt (E3 — Verantwortung für ökologische Auswirkungen über Ressourceneffizienz), Transparenz & Mitbestimmung wird durch partizipative Konzeptentwicklung gestärkt (D5 — Transparente Kommunikation und demokratische Einbindung). Kein Feld weist gravierende Widersprüche auf; alle Bewertungen liegen im + bis ++-Bereich.
Was bedeutet das?
Grüne Ampel. Dieser Antrag stärkt das Gemeinwohl deutlich: Er fördert mehr Werte als er schwächt. Die Note (8.0 von 10) ist der GWÖ-Score — je höher, desto besser für das Allgemeinwohl.
Die wichtigsten Fachbegriffe sind im Glossar kurz erklärt.
Zitat-Satz: „Der Antrag 18/21207 erhält im GWÖ-Antragsprüfer einen Gemeinwohl-Score von 8.0 von 10 (Uneingeschränkt unterstützen), Bewertungs-Sicherheit hoch."
Trifft diese automatische Einschätzung zu?
Die Rückmeldung gilt der Bewertung auf dieser Seite, nicht dem Antrag. Das ist keine Abstimmung über den Antrag.
Stärkster Wert — Stärken
Starke Koalitionsabstimmung zwischen CDU und GRÜNEN; Praxisorientierte Umsetzungsvorschläge
Schwächster Wert — Schwächen
Keine konkrete Finanzierungsperspektive; Kein Bezug zur Tariftreue-Debatte
Für Expert:innen: Gemeinwohl-Matrix 2.0 · 25 Felder
Für Expert:innen: Bewertungs-Kontext (Wahlperiode, Regierung, Methoden-Version)
Für Expert:innen: Programm-Treue pro Fraktion
Wahlprogramm 9/10
Der Antrag entspricht exakt der CDU-Fachkräfteoffensive 'Neue Chancen NRW' (S. 29), dem Fokus auf schnelle Anerkennung von Abschlüssen und interkommunaler Kooperation (S. 101), sowie dem Ziel einer klaren Zuständigkeitsklärung im Sozialstaat (S. 27, S. 101).
Parteiprogramm 8/10
Stimmt mit dem CDU-Grundsatzprogramm 2024 überein: 'Arbeit ist eine solidarische Verpflichtung gegenüber der Gemeinschaft' (S. 58) und 'partnerschaftliches Engagement zwischen öffentlicher Hand, Unternehmen und sozialen Organisationen' (S. 20).
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Wahlprogramm 7/10
Der Antrag unterstützt die SPD-Ziele 'Gute Arbeit', 'Tariftreue' und 'soziale Teilhabe', aber vermeidet explizite Verweise auf Tarifbindung oder Mindestlohn. Er ergänzt die SPD-Politik zur Fachkräftesicherung, ohne ihre Kernforderungen nach gesetzlicher Tariftreue zu adressieren.
Keine wörtlich passenden Stellen im Wahlprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Parteiprogramm 7/10
Passt zum Hamburger Programm: 'Recht auf Arbeit', 'gerechte Verteilung', 'Vorsorgender Sozialstaat'. Allerdings fehlt der explizite Bezug zur Stärkung von Gewerkschaften oder Mitbestimmung.
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Wahlprogramm 9/10
Der Antrag realisiert zentrale grüne Ziele: 'Schluss mit blindem Höher, Schneller, Weiter' (S. 59), 'Inklusion' (S. 74), 'Antidiskriminierung' (S. 94), 'Mobile Jugendarbeit' (S. 74) und 'digitale Lösungen Bürokratie vereinfachen' (S. 49).
Parteiprogramm 9/10
Direkt abgestimmt mit dem Grünen Grundsatzprogramm 2020: 'Rechtsanspruch auf Weiterbildung' (S. 87), 'faire Löhne' (S. 85), 'regionale Wirtschaftskreisläufe' (S. 59), 'Barrierefreiheit' (S. 85) und 'Digitalisierung für gute Arbeit' (S. 18).
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Wahlprogramm 6/10
Der Antrag stimmt mit dem FDP-Fokus auf 'Bürokratieabbau', 'Digitalisierung' und 'effiziente Verwaltung' überein, widerspricht aber nicht explizit ihrem Prinzip der 'Marktentscheidung' — stattdessen setzt er auf staatlich koordinierte Kooperation. Kein Widerspruch, aber keine Kernpriorisierung.
Keine wörtlich passenden Stellen im Wahlprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Parteiprogramm 6/10
Passt zum FDP-Grundsatzprogramm 2012 ('Verantwortung für die Freiheit') im Bereich Digitalisierung und schlanker Verwaltung, aber vernachlässigt den FDP-Schwerpunkt 'Eigenverantwortung vor Staatsverantwortung' zugunsten kollektiver Strukturen.
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Wahlprogramm 2/10
Der Antrag widerspricht zentralen AfD-Positionen: Förderung von Integration und Inklusion steht im Kontrast zur AfD-Forderung nach 'Assimilation' und 'Remigration'; der Fokus auf 'Ausländerbehörden' als Kooperationspartner widerspricht ihrer Kritik an 'Massenzuwanderung'.
Keine wörtlich passenden Stellen im Wahlprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Parteiprogramm 2/10
Fundamentaler Widerspruch: Das AfD-Grundsatzprogramm 2016 fordert 'strickte Kontrolle der Einwanderung' und lehnt 'kulturelle Integration' ab — der Antrag zielt dagegen auf strukturelle Integration und Zusammenarbeit mit Ausländerbehörden.
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Was am Antrag besser werden könnte Verbesserungsvorschläge (Redline-Format) Verbesserungsvorschläge mit Begründung & GWÖ-Bezug Verbesserungsvorschläge — sofort übernehmbar
Diese Vorschläge hat ein Sprachmodell erzeugt. Sie sind nicht im Parlament eingebracht worden. Im Vorschlagstext ist grün unterlegt, was neu hinzukäme, und durchgestrichen, was entfiele.
Im Antrag steht
viele Beratungsanliegen betreffen mehrere Zuständigkeiten zugleich und erfordern eine intensivere Abstimmung zwischen Arbeitsverwaltung, Kommunen, Kammern, Trägern, Beratungsstellen und weiteren Akteuren.
Vorschlag
Stärkt GWÖ-Wert 'Soziale Gerechtigkeit' (D4 — Soziale Gestaltung der öffentlichen Leistung) durch explizite Einbindung von Mitbestimmungsorganen und erhöht die Treue zum SPD- und Grünen Wahlprogramm (Tariftreue, Mitbestimmung).
Im Antrag steht
vernetzte hybride Beratung kann damit einen Beitrag leisten, die Beschäftigungschancen von Menschen mit besonderen Beratungs- und Unterstützungsbedarfen zu stärken
Vorschlag
Erweitert die Zielgruppe gemäß Grünen Grundsatzprogramm (S. 85: 'Menschen mit geringer Qualifikation') und SPD-Hamburger Programm ('Recht auf Arbeit'), stärkt GWÖ-Feld D2 — Gesamtwohl in der Gemeinde (Solidarität).
Im Antrag steht
praxistaugliche, datenschutzkonforme und barrierearme Standards für Rollenklärung, Terminabstimmung, digitale Zuschaltung und Verfahrensabstimmung zu erarbeiten
Vorschlag
Stärkt GWÖ-Felder D1 — Schutz des Individuums, Rechtsgleichheit (Menschenwürde), D2 — Gesamtwohl in der Gemeinde (Solidarität) und D5 — Transparente Kommunikation und demokratische Einbindung (Mitbestimmung); entspricht Grünen Wahlprogramm (S. 94: Antidiskriminierung) und Parteiprogramm (S. 86: Inklusion).
Abstimmungsergebnis
Die Listen darunter nennen Fraktionen, nicht Sitze oder Stimmen. Einen Balken zeigt diese Seite deshalb nicht: Er würde ein Mengenverhältnis nahelegen, das die Daten nicht hergeben — Sitz- und Stimmzahlen liegen nicht vor, das Plenarprotokoll nennt keine. Wie das Plenum entschieden hat, steht oben als Ergebnis: Angenommen; wenige Fraktionen können die Mehrheit der Sitze auf sich vereinen.
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