Zusammenfassung
Der Antrag zielt darauf ab, durch digitale Vernetzung von Pflegeeinrichtungen und Hausarztpraxen unnötige Krankenhauseinweisungen zu vermeiden, Pflegekräfte zu entlasten und die Versorgungsqualität für Pflegebedürftige zu verbessern.
- Landesweite Initiative 'Gemeinsam digital versorgen'
- Pilot-Tandems mit klaren Eskalationspfaden
- Technische Anbindung an Telematikinfrastruktur
- Weiterbildung für strukturierte Ersteinschätzung
- Einbeziehung pflegender Angehöriger
maschinell erstellt · nicht geprüft
Note und Empfehlung stammen von einem Sprachmodell, das den Antrag an der Gemeinwohl-Matrix 2.0 misst — sie sind weder amtlich noch von der Gemeinwohl-Ökonomie geprüft. Grenzen der Bewertung
Der Antrag fördert systematisch Solidarität (B2, D2), soziale Gerechtigkeit (D4) und Transparenz & Mitbestimmung (D5, C5) durch digitale Vernetzung, partizipative Prozessgestaltung und Entlastung von Pflegekräften sowie pflegenden Angehörigen. Ökologische Nachhaltigkeit wird indirekt gestärkt durch Vermeidung unnötiger Krankenhausaufenthalte (E3). Menschenwürde wird geschützt durch verbesserte, zeitnahe medizinische Versorgung (D1). Kein Feld widerspricht GWÖ-Werten; alle berührten Felder zeigen klare Förderung (+ bis ++).
Was bedeutet das?
Grüne Ampel. Dieser Antrag stärkt das Gemeinwohl deutlich: Er fördert mehr Werte als er schwächt. Die Note (9.0 von 10) ist der GWÖ-Score — je höher, desto besser für das Allgemeinwohl.
Die wichtigsten Fachbegriffe sind im Glossar kurz erklärt.
Zitat-Satz: „Der Antrag 18/21205 erhält im GWÖ-Antragsprüfer einen Gemeinwohl-Score von 9.0 von 10 (Uneingeschränkt unterstützen), Bewertungs-Sicherheit hoch."
Trifft diese automatische Einschätzung zu?
Die Rückmeldung gilt der Bewertung auf dieser Seite, nicht dem Antrag. Das ist keine Abstimmung über den Antrag.
Stärkster Wert — Stärken
Konkrete, umsetzbare Maßnahmen; Starke Einbindung aller Akteure (Pflege, Ärzte, Angehörige, Kammer)
Schwächster Wert — Schwächen
Keine Regelung zur Datensouveränität der Pflegebedürftigen; Keine Verankerung von Tariftreue bei IT-Dienstleistern
Für Expert:innen: Gemeinwohl-Matrix 2.0 · 25 Felder
Für Expert:innen: Bewertungs-Kontext (Wahlperiode, Regierung, Methoden-Version)
Für Expert:innen: Programm-Treue pro Fraktion
Wahlprogramm 9/10
Der Antrag entspricht exakt den CDU-Kernpositionen zur digitalen Gesundheitsversorgung, wohnortnaher Versorgung und Stärkung der Pflege – insbesondere Telemedizin, flächendeckende Digitalisierung und Krankenhausfinanzierung nach Qualitätskriterien.
Parteiprogramm 9/10
Deckt sich mit dem CDU-Grundsatzprogramm 2024 zur Telemedizin, regionalen Gesundheitszentren und Prävention – besonders die Betonung der Eigenverantwortung und technologiegestützten Versorgung.
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Wahlprogramm 10/10
Der Antrag ist ein Musterbeispiel grüner Gesundheitspolitik: telemedizinische Krisenhilfe, Ausbau ambulanter Strukturen, Einbindung von Betroffenen und Angehörigen, fachliche Weiterbildung und datenschutzkonforme Digitalisierung.
Parteiprogramm 10/10
Vollständige Übereinstimmung mit dem Grünen Grundsatzprogramm zur sektorenübergreifenden Versorgung, Datenschutz bei Gesundheitsdaten und zentraler Rolle der Pflegefachkräfte.
Wahlprogramm 8/10
Der Antrag unterstützt SPD-Ziele wie soziale Gerechtigkeit, gute Pflege und gebührenfreie Daseinsvorsorge – allerdings fehlt explizit die Forderung nach Tariftreue bei digitalen Dienstleistern oder einem Landesmindestlohn für Pflege-IT-Mitarbeiter.
Keine wörtlich passenden Stellen im Wahlprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Parteiprogramm 8/10
Entspricht dem Hamburger Programm zur sozialen Gerechtigkeit und dem Recht auf Arbeit – aber ohne explizite Verknüpfung mit Gewerkschaftsrechten oder Tarifbindung in digitalen Gesundheitsdiensten.
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Wahlprogramm 7/10
Passt zur FDP-Forderung nach Digitalisierung, Bürokratieabbau und Technologieoffenheit – jedoch widerspricht die geplante landesweite Initiative und Koordination mit KV/Pflegekammer ihrem Prinzip 'Privat vor Staat' und 'Markt entscheiden lassen'.
Keine wörtlich passenden Stellen im Wahlprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Parteiprogramm 7/10
Deckt sich mit dem FDP-Grundsatzprogramm zur Freiheit und Marktwirtschaft, aber die starke staatliche Koordinationsrolle steht im Spannungsfeld zur Forderung nach schlankem Staat.
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Wahlprogramm 2/10
Widerspricht Kernpositionen der AfD: Ablehnung von 'Digitalisierungszwang', Skepsis gegenüber Telemedizin ('Planwirtschaft'), Priorisierung traditioneller Arzt-Patient-Beziehung und Ablehnung von 'Bürokratie für digitale Infrastruktur'.
Keine wörtlich passenden Stellen im Wahlprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Parteiprogramm 2/10
Keine Quellen im Index — Bewertung nicht möglich.
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Was am Antrag besser werden könnte Verbesserungsvorschläge (Redline-Format) Verbesserungsvorschläge mit Begründung & GWÖ-Bezug Verbesserungsvorschläge — sofort übernehmbar
Diese Vorschläge hat ein Sprachmodell erzeugt. Sie sind nicht im Parlament eingebracht worden. Im Vorschlagstext ist grün unterlegt, was neu hinzukäme, und durchgestrichen, was entfiele.
Im Antrag steht
im Rahmen einer Pilotphase Versorgungstandems aus jeweils einer Pflegeeinrichtung und einer Hausarztpraxis einzurichten.
Vorschlag
Stärkt Transparenz & Mitbestimmung (D5/C5) und ermöglicht evidenzbasierte Entscheidung für landesweite Umsetzung
Im Antrag steht
die technische Anbindung der teilnehmenden Pflegeeinrichtungen an die Telematikinfrastruktur zu unterstützen, Umsetzungshürden zu identifizieren und standardisierte digitale Kommunikationsprozesse zu etablieren.
Vorschlag
Stärkt Menschenwürde (D1) und Transparenz & Mitbestimmung (D5) durch expliziten Datenschutzbezug – zentral für GWÖ-Wert 'Menschenwürde'
Im Antrag steht
in einem späteren Entwicklungsschritt pflegende Angehörige sowie ihre Interessenvertretungen in die Optimierung der digitalen Versorgungsprozesse einzubeziehen;
Vorschlag
Erhöht Solidarität (D2) und Transparenz & Mitbestimmung (D5) durch frühzeitige, strukturelle Partizipation – entspricht GWÖ-Prinzip 'Mitbestimmung statt Top-down'
Abstimmungsergebnis
Gezählt sind Fraktionen, nicht Sitze oder Stimmen. Wie das Plenum entschieden hat, steht oben als Ergebnis: Angenommen — wenige Fraktionen können die Mehrheit der Sitze auf sich vereinen. Das Plenarprotokoll nennt keine Sitz- oder Stimmzahlen.
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Aktiv werden
Brief an MdL oder NGO-Stellungnahme zu diesem Antrag als Entwurf generieren — anpassen, dann per Mail oder PDF weiter.
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