Zusammenfassung
Der Antrag würdigt den Erfolg nordrhein-westfälischer Hochschulen in der Exzellenzstrategie und fordert eine Aktuelle Stunde zur Standortbedeutung von Wissenschaft.
- Erfolgreiche Weiterförderung Bonn und Aachen als Exzellenzuniversitäten
- Weitere Bewerber aus NRW (Köln, Bochum/Dortmund) im Rennen
- Aktuelle Stunde zur Bedeutung des Wissenschaftsstandorts NRW
maschinell erstellt · nicht geprüft
Note und Empfehlung stammen von einem Sprachmodell, das den Antrag an der Gemeinwohl-Matrix 2.0 misst — sie sind weder amtlich noch von der Gemeinwohl-Ökonomie geprüft. Grenzen der Bewertung
Der Antrag betont Exzellenz, internationale Sichtbarkeit und Standortförderung – dies stärkt die Berührungsgruppe D (Bürger:innen und Wirtschaft) im Bereich Bildung als öffentliche Leistung (D4 — Soziale Gestaltung der öffentlichen Leistung), aber vernachlässigt explizit soziale Gerechtigkeit (D4), ökologische Nachhaltigkeit (D3 — Ökologische Gestaltung der öffentlichen Leistung) und Mitbestimmung (D5 — Transparente Kommunikation und demokratische Einbindung). Keine Verbindung zu Gemeinwohlökonomie-Kriterien wie Tariftreue bei Forschungsaufträgen (A3 — Ökologische Verantwortung für die Lieferkette), Klimaverantwortung der Hochschulen (E3 — Verantwortung für ökologische Auswirkungen) oder partizipativer Wissenschaftsgestaltung (D5). Die Fokussierung auf Eliteförderung ohne Gleichstellungskomponente schwächt die Solidarität (Wert 2) und Menschenwürde (Wert 1) in der Bildungsdimension.
Was bedeutet das?
Gelbe Ampel. Dieser Antrag wirkt gemischt: Manche Werte werden gestärkt, andere geschwächt — beides gleicht sich teils aus. Die Note (5.0 von 10) ist der GWÖ-Score; „gemischt" heißt nicht „neutral".
Die wichtigsten Fachbegriffe sind im Glossar kurz erklärt.
Zitat-Satz: „Der Antrag 18/18233 erhält im GWÖ-Antragsprüfer einen Gemeinwohl-Score von 5.0 von 10 (Unterstützen mit Änderungen)."
Trifft diese automatische Einschätzung zu?
Die Rückmeldung gilt der Bewertung auf dieser Seite, nicht dem Antrag. Das ist keine Abstimmung über den Antrag.
Stärkster Wert — Stärken
Klare Verankerung von Wissenschaft als Landesziel; Bezug zu konkreten Hochschulen und Erfolgen
Schwächster Wert — Schwächen
Keine Verbindung zu Gemeinwohlökonomie-Kriterien; Fehlende soziale und ökologische Rahmung
Für Expert:innen: Gemeinwohl-Matrix 2.0 · 25 Felder
Für Expert:innen: Bewertungs-Kontext (Wahlperiode, Regierung, Methoden-Version)
Für Expert:innen: Programm-Treue pro Fraktion
Wahlprogramm 9/10
Der Antrag spiegelt exakt die CDU-Wahlprogramm-Prioritäten wider: Exzellenzstrategie (S. 93), Forschungszentren (Q4), Quantencomputing/6G (Q5), elternunabhängiges BAföG (Q2) und Hochschulinfrastruktur. Die Betonung von 'Spitzenstandort' und 'internationaler Strahlkraft' entspricht dem CDU-Verständnis von Wettbewerb und Leistung.
Parteiprogramm 8/10
Korrespondiert mit dem CDU-Grundsatzprogramm zur Förderung von Exzellenz, Vielfalt in der Wissenschaft (Q8) und differenziertem Bildungsangebot (Q6). Der Fokus auf internationale Strahlkraft und technologische Führung (Q5, Q9) passt zum Leitbild einer 'technologieoffenen' Innovationspolitik.
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Wahlprogramm 4/10
Der Antrag ignoriert zentrale SPD-Themen: gebührenfreie Bildung, soziale Durchlässigkeit, Ganztagsschule, Schulsozialarbeit und Inklusion. Kein Bezug zu Chancengleichheit, Kinderarmut oder sozialer Absicherung von Studierenden. Die reine Exzellenz-Fokussierung widerspricht dem SPD-Verständnis von Bildung als gesamtgesellschaftlicher Aufgabe.
Keine wörtlich passenden Stellen im Wahlprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Parteiprogramm 5/10
Teilweise kompatibel mit dem Hamburger Programm zur Bedeutung von Bildung als Schlüssel (Hamburger Programm 2007), aber fehlt jeglicher Bezug zu sozialer Gerechtigkeit, Vorsorge oder demokratischer Teilhabe in der Wissenschaft – Kernwerte des SPD-Grundsatzprogramms.
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Wahlprogramm 7/10
Der Antrag greift Grüne Themen wie Wissenschaft als Zukunftsinvestition (Q11), Forschung für Klima (Q12) und Hochschulfinanzierung auf – jedoch ohne konkrete Verknüpfung zu Klimaschutz, Nachhaltigkeit oder Gemeinwohlorientierung. Die Erwähnung von Bonn als Wissenschaftsstandort korrespondiert mit dem Grünen Fokus auf Bonn als Wissenszentrum (Q15), aber fehlt die notwendige ethische und ökologische Rahmung.
Parteiprogramm 6/10
Passt teilweise zur Grünen Grundsatzposition, dass Wissenschaft am Gemeinwohl orientiert sein muss (Q16) und Forschung Risiken analysieren soll (Q17), aber der Antrag enthält keinerlei Verweis auf ethische Reflexion, planetare Grenzen (Q18) oder freie, unabhängige Wissenschaft – nur auf Standortförderung.
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Wahlprogramm 8/10
Der Antrag entspricht dem FDP-Fokus auf 'Weltbeste Bildung', Exzellenz, Digitalisierung und Innovation (FDP NRW 2022). Die Betonung von Spitzenstandort, internationaler Strahlkraft und Forschungsförderung deckt sich mit dem FDP-Verständnis von Wettbewerb und technologischer Führung.
Keine wörtlich passenden Stellen im Wahlprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Parteiprogramm 7/10
Kompatibel mit dem FDP-Grundsatzprogramm zur Freiheit der Wissenschaft und Marktwirtschaft (FDP 2012), aber fehlt der explizite Bezug zu Eigenverantwortung, Chancengerechtigkeit oder Bildung als Bürgerrecht – lediglich implizit durch 'Spitzenstandort'.
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Wahlprogramm 2/10
Der Antrag widerspricht dem AfD-Wahlprogramm, das staatliche Eingriffe in Wirtschaft und Wissenschaft ablehnt, 'Ideologie' in Bildung kritisiert und keine Priorisierung von Hochschulexzellenz kennt. Die Förderung von Universitäten als 'Spitzenstandort' steht im Kontrast zur AfD-Position gegen Subventionen und für nationale Wirtschaftsstärke ohne staatliche Lenkung.
Keine wörtlich passenden Stellen im Wahlprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Parteiprogramm 1/10
Vollständiger Widerspruch zu den AfD-Grundsätzen: Kein Bezug zu nationaler Souveränität, EU-Kritik oder Ablehnung von 'Planwirtschaft' – stattdessen staatliche Förderung und Koordination im Wissenschaftsbereich.
Keine wörtlich passenden Stellen im Parteiprogramm gefunden. Die Bewertung beruht auf inhaltlicher Auslegung — entweder benennt das Programm das konkrete Thema nicht explizit, oder es bleibt zu allgemein, um wörtlich zugeordnet zu werden.
Was am Antrag besser werden könnte Verbesserungsvorschläge (Redline-Format) Verbesserungsvorschläge mit Begründung & GWÖ-Bezug Verbesserungsvorschläge — sofort übernehmbar
Diese Vorschläge hat ein Sprachmodell erzeugt. Sie sind nicht im Parlament eingebracht worden. Im Vorschlagstext ist grün unterlegt, was neu hinzukäme, und durchgestrichen, was entfiele.
Im Antrag steht
Nordrhein-Westfalen bleibt Spitzenstandort für Wissenschaft und Forschung in Deutschland und der Welt
Vorschlag
Verknüpft Exzellenz mit GWÖ-Werten Solidarität (D2 — Gesamtwohl in der Gemeinde), Ökologische Nachhaltigkeit (D3 — Ökologische Gestaltung der öffentlichen Leistung) und Transparenz & Mitbestimmung (D5 — Transparente Kommunikation und demokratische Einbindung)
Im Antrag steht
Beide Hochschulen werden ab dem 1. Januar 2027 für weitere sieben Jahre bis 2033 gefördert und bestätigen damit die hohe Qualität von Forschung, Lehre und Transfer an den nordrhein-westfälischen Hochschulen.
Vorschlag
Stellt konkrete GWÖ-Anforderungen an A3 — Ökologische Verantwortung für die Lieferkette (Lieferant:innen), B2 — Gemeinnutz im Finanzgebaren (Finanzpartner:innen) und D5 — Transparente Kommunikation und demokratische Einbindung (Mitbestimmung)
Im Antrag steht
Die Förderung im Rahmen der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder ist von herausragender Bedeutung für die Zukunft des Wissenschafts- und Wirtschaftsstandorts Nordrhein-Westfalen.
Vorschlag
Korrigiert den einseitigen Wettbewerbsfokus und verankert GWÖ-Werte Soziale Gerechtigkeit (D4 — Soziale Gestaltung der öffentlichen Leistung), Ökologische Nachhaltigkeit (E3 — Verantwortung für ökologische Auswirkungen) und Transparenz & Mitbestimmung (D5 — Transparente Kommunikation und demokratische Einbindung)
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